AVISO: Teures Öl. Aktivist:innen fordern Fossile raus aus dem Budget - Platz für sichere Energiequellen

Binnen weniger Tage schießen die Energiepreise durch den Krieg im Nahen Osten in die Höhe. Das setzt die Bevölkerung nicht nur akut unter Druck, sondern zeigt auch die fossile Abhängigkeit, die über Jahrzehnte - insbesondere durch die mitregierende ÖVP - vorangetrieben wurde. Österreichs Mobilität und Energieversorgung ist massiv von Öl und Gas abhängig. Wo ist die politische Antwort?

Wien - Der Preis für Rohöl ist mittlerweile um mehr als 50% gestiegen. Doch die Kosten lassen sich nicht nur heute an den Zapfsäulen quer durch Österreich ablesen. Die zukünftigen Kosten durch heutige Investitionen in Öl und Gas betragen ein Vielfaches, denn die Folgen der Klimaerhitzung verursachen riesige ökonomische Schäden.

Aktivist:innen von Fridays For Future sind darum am Dienstag vor dem Bundeskanzleramt. Mit einer bildstarken Aktion fordern sie von der Regierung ein, das kommende Doppelbudget welches mit Juni beschlossen wird, klimafreundlich und frei von Förderungen für Öl und Gas zu schnüren, um damit saubere, sichere und stabile Energie für Österreich zu garantieren.

Im Zuge der Aktion ist die Bevölkerung aufgerufen, sich an der veröffentlichten Petition zu beteiligen, um ein klares Raus aus Investitionen in teures Öl zu fordern.

Wann? Dienstag 10. März, 9:00 Uhr
Wo? Bundeskanzleramt, Ballhausplatz in Wien

Sprechende:
Fridays For Future:
Pressesprecherin Laila Kriechbaum
Expert:innen Klimawissenschaft und Ökonomie: tba

Wir laden Sie herzlich zu unserer Aktion ein, wo Ihnen die Sprechenden gerne für Interviews und Fragen zur Verfügung stehen werden.
Um Anmeldung unter presse@fridaysforfuture.at wird gebeten.

Fotos sowie Aussendung mit Zitaten Dienstag ab 11:00 hier im Drive.

Kontakt

Laila Kriechbaum